MONAT Haarpflege Erfahrungsbericht - Was wirklich hinter dem Hype steckt und meine Erfahrungen nach 4 Monaten
MONAT – die gehypte Premium-Haarpflege aus den USA ist jetzt neu in Deutschland. Doch was steckt wirklich hinter dem Social-Media-Hype? In diesem Erfahrungsbericht erfährst du, was du über die Premium Brand wissen musst, wie sich die Produkte im Alltag schlagen – und ob sich die Investition wirklich lohnt.


Vivien Schößler
Bloggerin
Inhaltsverzeichnis
In den letzten Wochen kommt man auf Social Media kaum noch daran vorbei: Überall glänzende Haare, die aussehen, als kämen sie direkt aus einem Werbespot. Vorher-Nachher-Bilder, die dich zweimal hinschauen lassen, Babyhaare, die plötzlich sprießen, und Frauen, die behaupten: „Das sind die besten Haarpflegeprodukte, die ich je benutzt habe“.
Die Premium Brand MONAT gibt es seit April 2025 offiziell in Deutschland. Und: Sie polarisiert – und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick. Ich glaube, wenn jemand sich ein gutes Bild über die Produkte machen kann, dann ich: Meine Haare waren schon immer mein Problemkind – fein, niemals länger als zur Schulter, und nach allem, was sie durchgemacht haben (inklusive Haarausfall nach der Schwangerschaft und in der Stillzeit), schienen sie die Hoffnung aufgegeben zu haben. Ich habe wirklich alles probiert: Drogerie-Shampoos, Naturkosmetik, teure Profi-Produkte und habe immer mal wieder Extensions genutzt, weil nichts nachhaltig geholfen hat. Und wie sagt man so schön? Die Haare einer Frau sind ihr stilles Statement. Und meines war lange Zeit: Ich hab aufgegeben. Bis MONAT kam – und plötzlich war da wieder Hoffnung auf mehr als nur „ganz okay“.
In diesem Beitrag erfährst du:
→ Was ist MONAT? Die Geschichte hinter dem Hype
→ Was MONAT verspricht – und wie es sich von anderen abhebt
→ Die Inhaltsstoffe: Was steckt drin, was fehlt?
→ Mein Test: Wie meine Haare auf MONAT reagiert haben
→ Die Wahrheit über die Kosten – und ob sich’s lohnt
→ Fazit: Würde ich MONAT weiterempfehlen?
Wenn du also gerade nach deutschen MONAT Erfahrungsberichtenn suchst und überlegst, ob du die Produkte ausprobieren sollst: Dieser Artikel ist für dich.
Was ist MONAT? Die Geschichte hinter dem Social-Media-Hype
Wenn du in letzter Zeit durch Social Media gescrollt hast, bist du wahrscheinlich über MONAT gestolpert – oder besser gesagt, über die Flut an glänzenden Haaren, die die Feeds überschwemmen. Aber was genau ist MONAT? Die Marke kommt aus den USA, wo sie seit 2014 die Haarpflegewelt aufmischt – und seither über mehrfach ausgezeichnet – u. a. von Global Green Beauty, Cosmopolitan & PETA . Gegründet mit dem Ziel, „natürlich basierte“ Produkte zu entwickeln, die wirklich etwas bewirken, hat MONAT schnell eine treue Fangemeinde aufgebaut. In Deutschland ist die Marke erst seit Kurzem offiziell erhältlich, aber der Hype hat schon Fahrt aufgenommen. Die Brand hat Rekorde geschrieben.
MONAT setzt auf einen Direktvertrieb, was bedeutet, dass du die Produkte nicht im Laden findest, sondern über Berater*innen oder online bestellst. Was in Amerika ein anerkanntes und normales Vertriebssystem ist, sorgt hier bei uns bereits für Diskussionen: Manche lieben die persönliche Beratung, andere finden es ungewohnt. Was aber alle eint, ist die Neugier auf die Ergebnisse. Von Shampoos über Conditioner bis hin zu speziellen Ölen – MONAT verspricht nicht weniger als eine Haartransformation. Besonders für Menschen, deren Haare durch Stress, hormonelle Veränderungen wie nach einer Schwangerschaft oder andere Herausforderungen geschwächt sind, soll MONAT einen Unterschied machen, schreiben viele Berater:innen. Doch bevor wir zu den Versprechen kommen, lass uns genauer hinschauen: Was macht diese Marke so besonders?
Was MONAT verspricht – und womit sie sich tatsächlich abheben
„Gesünderes Haar“, „mehr Fülle“, „weniger Haarausfall“, „sichtbare Ergebnisse“ –
wer regelmäßig Haarpflegeprodukte kauft, hat diese Aussagen wahrscheinlich schon dutzendfach gelesen. Auch MONAT nutzt diese Versprechen – allerdings mit einem anderen Anspruch. Denn hinter den Formulierungen steht nicht nur gutes Marketing, sondern ein durchdachtes Produktkonzept, das mich neugierig gemacht hat.
Was MONAT von vielen klassischen Marken unterscheidet, ist der Ansatz:
Die Produkte kombinieren pflanzenbasierte Inhaltsstoffe mit patentierten Wirkstoffsystemen – und zielen dabei nicht auf kurzfristige Styling-Effekte, sondern auf den strukturellen Aufbau von Kopfhaut und Haar. Laut eigener Aussage versteht sich MONAT nicht als Kosmetikmarke, sondern als Pflegesystem.
Im Mittelpunkt stehen drei Inhaltsstoffe, die immer wieder erwähnt werden:
→ Rejuveniqe®
Ein firmeneigener Komplex aus über einem Dutzend pflanzlicher Öle, darunter Abyssinian Oil, Buriti, Moringa und Baobab.
Der Mix soll dem natürlichen Hauttalg ähneln und die Kopfhaut ins Gleichgewicht bringen – also dort ansetzen, wo gesundes Haarwachstum beginnt.
Anders als viele Ölformulierungen wirkt Rejuveniqe® nicht fettend, sondern zieht leicht ein und kann sowohl in die Kopfhaut als auch in die Haarlängen eingearbeitet werden.
→ Capixyl™
Ein aktiver Peptidkomplex, der in der Kosmetikforschung als potenziell wachstumsfördernd gilt. Capixyl™ kombiniert ein biomimetisches Peptid mit Extrakten aus Rotklee und soll dabei helfen, die Haarfollikel zu stärken und dem hormonell bedingten Ausdünnen entgegenzuwirken. Studien deuten darauf hin, dass Capixyl™ die Anagenphase (also die Wachstumsphase) der Haare verlängern kann.
→ Procataline™
Ein antioxidativer Schutzkomplex auf pflanzlicher Basis.
Ziel ist es, die Kopfhaut vor freien Radikalen zu schützen, die durch Umweltbelastung, UV-Strahlung oder Stress entstehen können. Gleichzeitig soll Procataline™ die natürliche Widerstandskraft des Haares fördern und die Lebensdauer der Haarwurzeln unterstützen.
Was MONAT außerdem konsequent nicht verwendet, ist fast ebenso bemerkenswert:
→ keine Silikone (die das Haar versiegeln, aber nicht pflegen)
→ keine Sulfate (die reinigen, aber oft zu stark entfetten)
→ keine Parabene, Phthalate oder Mineralöle
→ alle Produkte sind vegan, tierversuchsfrei und dermatologisch getestet
Was mich besonders angesprochen hat, war der Fokus auf Langzeitwirkung statt Soforteffekt. Und ja – nach unzähligen Versuchen mit Produkten, die viel versprochen, aber wenig gehalten haben, klang das wie Musik in meinen Ohren (und Haaren).
Doch bevor ich zu meinen persönlichen Fazit komme, schauen wir uns an, wie die Anwendung im Alltag aussieht – und was sich tatsächlich verändert, wenn man die Produkte regelmäßig nutzt.
Mein Test: Wie meine Haare auf MONAT reagiert haben
Ich will ganz offen sein: Ich hab nicht an eine große Veränderung geglaubt. Ich war laaaange Zeit einfach nur frustriert. Feines Haar, das nie richtig wächst, eine empfindliche Kopfhaut, hormoneller Haarausfall nach der Schwangerschaft – das volle Paket. Als ich dann angefangen hab, MONAT zu testen – konkret das IR Clinical™ System in Kombination mit dem REJUVENIQE® Oil – war ich neugierig, aber auch skeptisch. Ich wollte einfach mal wissen, ob es wirklich einen Unterschied macht.
Was mir direkt beim ersten Mal aufgefallen ist: Man braucht verdammt wenig Produkt.
Ich mein wirklich wenig. Kein doppelter Klecks wie bei manchen Naturkosmetik-Shampoos, sondern eine kleine Menge reicht locker. Und trotzdem schäumt es richtig gut – fein, cremig, aber nicht übertrieben.
Und dann kam der Duft. Ich weiß, das klingt oberflächlich – aber dieser Duft! Ich hatte lange kein Shampoo mehr, das so hochwertig und echt gerochen hat. Kein aufdringliches Parfum, sondern ein richtig angenehmer, warmer, fast schon sinnlicher Duft. Jedes Mal beim Haarewaschen hatte ich das Gefühl, mir einen kleinen Spa-Moment zu gönnen.
Nach dem Auswaschen war ich erstmal überrascht, wie ruhig sich meine Kopfhaut angefühlt hat. Kein Jucken, kein Spannen. Einfach sauber – ohne dieses „quietschige“ Gefühl, das viele aggressive Shampoos hinterlassen.
Und ja: Nach der ersten Haarwäsche sichtbare und spürbare Ergebnisse – das verspricht gefühlt jede Marke. Aber hier war’s tatsächlich so. Ich hab’s gesehen. Und ich hab’s gefühlt.
Meine Haare waren weicher, griffiger, aber nicht schwer oder überpflegt. Sie fielen anders, lagen besser, hatten mehr Bewegung. Beim Föhnen dachte ich plötzlich: Hä? Wieso sehen die jetzt so gut aus?
Ich hab extra ein Foto gemacht, weil ich’s selbst kaum glauben konnte. Ich pack’s dir hier mit rein – manchmal sagen Bilder wirklich mehr als Worte.


In den ersten zwei Wochen hab ich gemerkt, dass sich mein Haar an die neue Pflege gewöhnt. Es war keine radikale Umstellung – aber so ein bisschen, als würden meine Haare einfach loslassen. Weniger Stress, weniger Chaos.
Und dann, nach knapp vier Wochen, kam der Moment, den ich ehrlich nicht für möglich gehalten hätte: Babyhaare.
Da waren sie. Direkt an den Schläfen – dort, wo ich nach der Schwangerschaft diese typischen kahlen Stellen hatte. Ich stand vorm Spiegel und dachte wirklich: Das bild ich mir jetzt nicht ein, oder?
Aber es war eindeutig. Und das war der Punkt, an dem ich wusste: Okay. Das hier wirkt.
Was mir an MONAT gefällt, ist nicht nur das Ergebnis, sondern auch das Gefühl dabei. Es fühlt sich nicht an wie „nur Shampoo“, sondern wie echte Pflege. Fürs Haar, für die Kopfhaut und irgendwie auch für mich.
Ich freu mich wirklich auf jeden einzelnen Waschtag. Einfach weil ich weiß: Danach fühlt sich mein Haar sooo gut an. Ich fühl mich gut. Und es fühlt sich wirklich immer wieder an wie frisch vom Friseur! Und das ist mehr, als ich lange erwartet hab.
So sahen meine Haare typischerweise vor dem Wechsel zu MONAT aus. Wirklich, immer! Niemals länger oder voller…

Das Preis-Leistungs-Verhältnis
Lass uns über den Elefanten im Raum reden: den Preis. MONAT ist nicht günstig. Ein Shampoo liegt bei 40–60 Euro, eine ganze Serie liegt bei knapp 200 Euro. Ich habe mich auch gefragt: Ist das sein Geld wert? Für mich kommt es darauf an. Wenn du wie ich jahrelang Geld für Produkte ausgegeben hast, die nichts gebracht haben (und zusätzlich regelmäßig hunderte Euro – hallo, Extensions!), dann fühlt sich MONAT wie eine Investition an. Die Flaschen sind ergiebig, halten +4 Monate und ich brauche weniger Produkt pro Wäsche.
Verglichen mit Drogerie-Shampoos ist es natürlich ein Sprung, aber im Vergleich zu High-End-Salon-Produkten nicht so weit entfernt. Für jemanden, dessen Haare von Natur aus wunderschön sind und nicht viel Pflege brauchen, mag es zu viel sein.. Aber wenn deine Haare – wie meine nach hormonellen Achterbahnen – am Limit sind, könnte es den Unterschied machen. Ebenso bei trockenem und geschädigtem Haar (auch hierfür gibt es eigene Haarpflege-Systeme).
Letztlich hängt es von deinem Budget und deinen Prioritäten ab.
Wenn du die Produkte ausprobierst, hast du absolut kein Risiko – du hast eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie, sogar bei geöffneten Produkten. Die Firma ist absolut überzeugt, dass du die Produkte lieben wirst. Ich kannte zuvor keine andere Firma, die so etwas dauerhaft anbietet. Lies hierzu gerne die Rückgaberichtlinien.
Also, lass uns zum Fazit kommen.
Fazit: Kann ich MONAT weiterempfehlen?
Wenn du mich heute fragst: „Würdest du’s nochmal kaufen?“ – dann ist meine ehrliche Antwort: Ja.
Nicht, weil ich denke, dass MONAT ein Zaubermittel ist. Sondern weil ich selbst erlebt habe, was passiert, wenn man seinem Haar mal wirklich gibt, was es braucht.
Ich kenn das Gefühl, wenn man einfach nur froh ist, die Haare irgendwie „hinzubekommen“. Wenn sie nach dem Föhnen platt runterhängen oder die Kopfhaut schon beim Gedanken ans Waschen juckt. Ich war da. Lange. Und genau deshalb hat mich dieser Prozess so überrascht – weil er leise war, aber echt.
Diese kleinen Babyhaare, die plötzlich wachsen.
Das Volumen, das von allein da ist – ohne Trockenshampoo oder Rundbürste.
Die Kopfhaut, die sich zum ersten Mal seit Ewigkeiten entspannt anfühlt.
Das alles kam nicht über Nacht. Aber es kam. Und das macht für mich den Unterschied.
Wenn du auch an dem Punkt bist, an dem du denkst: „Ich hab echt schon alles probiert“ – dann könnte MONAT für dich der nächste sinnvolle Schritt sein.
Das erste MONAT HAARQUIZ AUF DEUTSCH
Finde in nur 60 Sekunden die perfekten MONAT Produkte für deinen individuellen Haartypen.
Bitte – bestell nicht einfach irgendwas. Es ist wichtig, dass du die für deinen Haartypen passenden Produkte nutzt. Mach zuerst das MONAT HAARQUIZ, das dir genau zeigt, welche Produkte wirklich zu deinem Haar und deiner Kopfhaut passen. So bekommst du kein Standardpaket, sondern etwas, das wirklich für dich gedacht ist.
Und vergiss nicht: Du hast 30 Tage lang Geld-zurück-Garantie – sogar bei geöffneten Produkten. Ich habe bisher keine Firma gesehen, die so sicher ist, dass du ihre Produkte lieben wirst, wie MONAT. Definitiv einen Versuch wert. Lies hierzu gerne nochmal die Rückgaberichtlinien.
Und wenn du dich erstmal in Ruhe umschauen willst: Hier findest du eine Übersicht aller MONAT-Produkte.
Wenn du Fragen hast oder unsicher bist, schreib mir gern eine Mail. Ich bin zwar kein Profi-Friseur – aber ich hab den ganzen Weg selbst durch. Und ich teile meine Erfahrungen ehrlich und empfehle dir auch persönlich passende Produkte. Denn ich finde: Wir haben genug ausprobiert, um jetzt Pflege zu wählen, die sich nicht nur gut anfühlt, sondern uns wieder selbstbewusst fühlen lässt!
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