BEYOND FEEDS No. 2
The Fortune Teller Who Saw It Coming: Wie Juliane ihr spirituelles Business ohne Social Media Präsenz aufgebaut hat
Oder: Was passiert, wenn eine Frau aufhört, ihr Können in kostenlosen 3-Sekunden-Häppchen zu verramschen.

BEYOND FEEDS · No. 2
Wer hat eigentlich gesagt, dass wir soziale Medien brauchen, um mit unserem Business Reichweite und Umsatz aufzubauen?
Beyond Feeds bringt Unternehmer:innen aus den spannendsten Ecken der Selbstständigkeit ins Spotlight. Menschen, die Instagram, TikTok und Co. den Rücken gekehrt haben und beweisen: Es geht. Und wie es geht. Leiser, als du denkst.
Let’s celebrate the ones who left the feed for good.
“Schreib eine 111 in die Kommentare, um die Botschaft zu claimen.”
Falls dir dieser Satz nichts sagt, herzlichen Glückwunsch, dann hast du vermutlich nie Zeit in der spirituellen Ecke von Instagram verbracht. In der Welt der Kartenlegerinnen, Astrologinnen und Mondkalender-Coachinnen ist er Alltag. Und wenn es eine Branche gibt, in der Menschen ihre gesamte Existenz an einen Algorithmus verpfänden und sich dabei auch noch spirituell erleuchtet fühlen, dann ist es diese.
Tageskarte am Morgen. Wochenbotschaft am Sonntag. Zu jedem Vollmond ein Impuls, zu jedem Neumond noch einer, und Gott bewahre, dass du eine Mondphase verschläfst ohne ein Ritual gemacht zu haben. Man schreibt eine “111” in die Kommentare, um die Botschaft zu claimen. Man schickt eine DM für eine persönliche Legung. Man nennt das Community-Aufbau… Ich nenne es unbezahlte Schichtarbeit für Meta.
Juliane von Julis Arkana hat da jahrelang mitgespielt. Bis zu dem Punkt, an dem sie merkte, dass sie längst nicht mehr Kartenlegerin war, sondern Content-Creatorin, die zufällig Karten benutzt.
Ich habe Juli für mein neues Format Beyond Feeds angefragt, weil sie eines der besten Beispiele ist, wie man Marketing ohne Social Media in einer außergewöhnlichen Nische umsetzen kann.
Deshalb freue ich mich riesig, Julis Geschichte heute mit dir zu teilen, die den beliebtesten Einwand dieser Branche restlos zerlegt: “Schön für die anderen. Aber für das, was ich mache, funktioniert Marketing ohne Social Media nicht.”
Darf ich vorstellen?
Juli ist Mitte dreißig, Berlinerin durch und durch, Mutter eines volljährigen Sohnes und zweier Kater. Ihr Werdegang war, wie sie selbst sagt, „ein wildes Knäuel statt einer geraden Linie“: Friseurin, Sozialassistentin in Kita und Altenpflege, Verwaltungsfachangestellte im öffentlichen Dienst. Und dann, irgendwann, die Selbstständigkeit als Kartenlegerin. Ein Wort, das sie übrigens nicht besonders mag.
„Ich bin viel mehr Business- und Life-Coaching und Mentorin. Die Karten sind dabei mein Werkzeug.“
Sie arbeitet mit Frauen in Umbrüchen, vor Entscheidungen, in verfahrenen Beziehungen, an beruflichen Weggabelungen. Und ihr eigentliches Talent ist gar nicht das Kartenlegen, sondern das, was sie dabei tut: komplexe Situationen in Minuten erfassen, Muster und blinde Flecken sehen, die der Ratsuchende selbst nicht sieht, weil er mittendrin steckt.
„Die Menschen kommen nicht, weil ihnen Informationen fehlen, sondern weil ihnen der klare Blick auf das Wesentliche fehlt.“
Man muss also nicht an Karten glauben, um zu verstehen, was sie verkauft. Sie verkauft keine Vorhersage. Sie verkauft Klarheit. Und Klarheit ist, kleiner Spoiler, das Allererste, was Instagram ihr abgenommen hat.
Wie aus einer Kartenlegerin eine Content-Creatorin wurde
Juli hatte einen Instagram-Account, also fing sie dort an. Naheliegend. Von Marketing hatte sie wenig Ahnung, obwohl es sogar Teil ihrer Verwaltungsausbildung gewesen war. Marketing, das war in ihrem Kopf etwas für große Firmen, nicht für eine einzelne Frau, die beschlossen hat, ein Online-Business aufzubauen.
Also machte sie es wie alle. Jeden Tag, stundenlang. Content basteln, Beiträge vorplanen, Reels drehen, Storys füttern, „Community aufbauen“. Ein Vollzeitjob, der sich by the way neben den eigentlichen Job schob.
„Ich habe mich damit nie wirklich wohlgefühlt. Aber ich habe es ja selbst genauso gemacht, weil man das eben so macht.“
„Weil man das eben so macht.“ Sechs Wörter, in denen mehr verlorene Lebenszeit steckt als in jedem Burnout-Ratgeber.
Was folgte, kam schleichend, und deshalb hat sie es lange nicht bemerkt. Sie fing an, sich zu verwandeln.
„Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich immer mehr Content-Creatorin als Kartenlegerin geworden bin.“
Ihre tiefen Themen presste sie in mundgerechte Häppchen zwischen die Algorithmus-Hacks. Sie verschenkte ihr Können, gratis oder fast gratis, auf Instagram in dem festen Glauben, so Vertrauen aufzubauen. Angezogen hat sie damit genau das Gegenteil.
„Ich habe eine Zielgruppe erzeugt, die den Wert meiner Arbeit nicht schätzt, oft nicht mal bereit ist, kleine Preise zu zahlen. Und ich kann es niemandem vorwerfen. Genau das habe ich ja angeboten.“
Entsprechend klangen die Nachrichten, die reinkamen: „Kommt er zurück? Wann passiert das endlich? Kannst du mal eben schnell? Machst du das kostenlos? Ich hab erst nächsten Monat wieder Geld, aber ich bräuchte jetzt eine Antwort.“
Sie hatte sich ein Publikum herangezogen, das ihre Arbeit für einen Glückskeks hielt. Und je lauter sie um Aufmerksamkeit rang, desto mehr Glückskeks-Sucher kamen. Ein sich selbst fütternder Kreislauf. Nur eben in die falsche Richtung…
Was kostet “kostenloses” Marketing wirklich?
Ich habe sie gefragt, was das gekostet hat, jenseits von Euro und Cent. Ihre Antwort lasse ich lieber unkommentiert, alles andere würde sie kleinreden:
„Ich weiß nicht, wie eindringlich ich sagen kann, dass die Zahl unbegreiflich hoch wäre, würde man sie in Geld aufwiegen. Es waren schlaflose Nächte, Tränen der Verzweiflung, Zweifel an mir selbst, meinem Können, meiner Vision. Angst und Scham, zu scheitern. Und Nerven, die jeden Tag blanker lagen.“
Der Zweifel kam pünktlich. Immer dann, wenn der Buchungsandrang zum Monatsanfang abebbte und zwei Wochen Funkstille im Postfach folgten. Immer dann, wenn wieder eine dieser „kannst du mal eben“-Nachrichten aufploppte. Es war nicht der Markt, an dem sie zweifelte. Es war sie selbst.
Dass sie trotzdem weitermachte, erklärt sie mit einer Mischung, die ich ziemlich mag: „Ich bin die richtige Mischung aus ambitioniert und stur.“ Unter all den Zweifeln lag eine Überzeugung, die nicht wegzukriegen war, dass ihre Arbeit in die Welt gehört.
Talentiert und unseriös?
Irgendwann wurde aus dem diffusen Unwohlsein etwas Scharfes. Und es hatte nichts mit den offensichtlichen Scharlatanen zu tun, über die sie gar nicht erst reden will.
„Ich meine, zu beobachten, wie seriöse und talentierte Kartenlegerinnen, mich eingeschlossen, sich verkaufen, verbiegen und verraten, um die Masse zu erreichen, indem sie die Algorithmen befriedigen. Wobei jeglicher Tiefgang verloren geht.“
Das ist der eigentliche Skandal. Nicht die Unseriösen. Dass die Seriösen sich so lange verbiegen müssen, bis man sie von den Unseriösen nicht mehr unterscheiden kann. Alle machen das gleiche… und am Ende klingt niemand mehr nach sich selbst.
Und ausgerechnet mitten in dieser Suche nach einem Ausweg stolperte sie über einen meiner Pinterest Pins.
“Das war frech, aber gleichzeitig charmant, elegant und eloquent”
Sie war eigentlich auf der Suche nach Inspiration für ein neues Homepage-Design. Wobei, seien wir ehrlich, hinter „neues Homepage-Design“ steckt selten die Farbpalette. Dahinter steckt, in ihren Worten, „das dringende Bedürfnis, endlich irgendwas in meinem Business zu bewegen“.
Und dann sah sie meinen Pin.
„Die Formulierung hat mich gepackt, weil sie nicht nach Einheitsbrei klang und eine gewisse Frechheit hatte. Charmant, elegant, eloquent. Ich wurde einfach neugierig, was dahintersteckt.“
Sie las drei, vier Blogartikel in einem Rutsch. Und dann kam der Satz, für den ich dieses ganze Format eigentlich mache:
„Ich habe mich gesehen, gehört und verstanden gefühlt. Ich habe schon eine Weile gespürt, dass Social Media nicht mein Weg ist, aber ich wusste nicht, wie ich sonst ein Online-Business führen soll. Du hast mich genau da abgeholt, wo ich stand. Zwischen ich-verbrenne-hier-meine-Energie und wie-finden-mich-die-die-mich-brauchen.“
Sie meldete sich für mein E-Mail-Training an. Und der Rest ist, wie sie sagt, „die Geschichte, wie ich verstanden habe, dass Marketing nicht Burnout heißen muss“.
Pinterest, die Marketing-Goldgrube?
Jetzt kommt die Wendung, die so ziemlich alle unterschätzen. Juli hatte Pinterest nämlich längst für sich entdeckt. Sie hatte dort sogar zügig ordentlich Reichweite und einen Haufen Follower.
„Ich habe mich gefühlt wie ein Goldgräber, der auf einen Schatz gestoßen ist, von dem sonst niemand weiß.“
Der Problem war: Sie behandelte Pinterest wie ein zweites Instagram. Und wunderte sich, warum aus all den Impressionen und Followern kaum jemand buchte.
„Ich war noch zu Social-Media-verseucht und habe Follower und Reichweite mit Buchungen und Umsatz verwechselt. Ich wusste, DASS Pinterest funktioniert, aber ich hatte keine Ahnung, WIE aus Pins Leads und schließlich Buchungen werden.“
Genau hier hakt es bei fast allen. Reichweite ist nicht Umsatz. Aufmerksamkeit ist nicht Kaufabsicht. Wer deine Karussells durchwischt, ist selten der Mensch, der eine tiefe, teure Legung bucht.
Der Groschen fiel Mail für Mail, sagt sie, und endgültig, als sie das Beyond Social Media Bundle durchgearbeitet hatte. Ab da hatte sie kapiert, worum es auf Pinterest wirklich geht:
„Es geht nicht darum, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erzeugen, sondern Menschen genau in dem Moment zu erreichen, in dem sie ohnehin nach einer Lösung suchen. Inhalte verschwinden nicht nach ein paar Stunden. Sie werden langfristig gefunden. Ich muss nicht ständig um Aufmerksamkeit kämpfen. Ich kann Inhalte bauen, die auch dann für mich arbeiten, wenn ich gar nicht online bin.“
Let’s Talk About Numbers
Über 70 Newsletter-Anmeldungen in einer einzigen Woche. Vorher, und das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, waren es eine, manchmal zwei, in einem guten Monat drei.
Den Umsatz verdoppelte sie von einem Monat auf den nächsten.
„Was ich nicht für möglich gehalten habe. Und seitdem bleibt er konstant, Tendenz steigend.“
Und der Teil, der mir am besten gefällt, weil er die ganze Glückskeks-Fraktion in Rente schickt:
„Die Anfragen, die ich bekomme, sind von vornherein selbstermächtigter als ‚Kommt er zurück?‘. Und meine Preise werden nicht mehr infrage gestellt, sondern ohne Zögern bezahlt.“
Weniger Kampf, bessere Kunden, Preise, über die keiner mehr diskutiert… Das ist ein Business, das sich endlich wieder nach ihr anfühlt.
Wie sie ihr Ökosystem aufgebaut hat? Mithilfe von The Domino Method. Pinterest bringt neue Leute zu ihren Inhalten und hält ihre Arbeit dauerhaft auffindbar. Der Blog lässt sie tiefer eintauchen und Vertrauen fassen. Der Newsletter ist der Ort, wo aus einer Leserin eine Beziehung wird. Und von dort geht es zu ihren Angeboten. Finden, verstehen, vertrauen, entscheiden. Keine Story… geschweige denn ein einziges Reel nötig.
Woran hast du gemerkt, dass es sich gelohnt hat die Strategie zu wechseln?
Ich frage in diesen Interviews immer nach dem einen kleinen Moment, an dem jemand dachte: Okay, es hat sich gelohnt. Bei Juli ist es ihr Tagebuch.
Sie schreibt seit Jahren jeden Morgen, um sich zu sortieren, bevor der Tag losgeht. Und über Jahre standen auf diesen Seiten Morgen für Morgen dieselben zwei Sorgen: die nächste Social-Media-Strategie und das liebe Geld.
„Irgendwann in den letzten Monaten saß ich da, mit meinem Kaffee und meinem Tagebuch, und habe gemerkt: Ich schreibe über ganz andere Dinge. Über Sachen, die teilweise überhaupt nichts mit dem Business oder den Finanzen zu tun haben. In meinem Kopf ist wieder Platz für Privates, für Belangloses. Und wenn ich übers Business schreibe, dann ist es Positives.“
Sie hat mir in diesem Gespräch reihenweise Zahlen genannt. Aber die eine, die wirklich zählt, steht in keinem Dashboard. Sie steht in ihrem Tagebuch, in dem auf einmal Platz für anderes ist.
Dazu das Handy, das mittags weggelegt und am Wochenende gar nicht erst angefasst wird. Anderthalb, zwei Jahre lang, sagt sie, stand sie innerlich permanent unter Strom, immer mit einem halben Fuß im Business. Für ihren Sohn und Mann war sie körperlich da, aber nie ganz.
„Ich habe nicht mehr das Gefühl, hinter mir selbst herzurennen, während ich gleichzeitig den Algorithmen hinterherhetze.“
Was sich wirklich verändert hat
Strukturell übernimmt heute ihr Newsletter die Arbeit, die früher an ihr klebte, mühsam verteilt auf Karussells, Reels und YouTube-Shorts, die nach ein, zwei Tagen im digitalen Nirvana verschwunden waren und sie jeden Morgen wieder bei null anfangen ließen.
„Meine automatisierten E-Mail-Sequenzen leisten jetzt ganz unaufgeregt die Überzeugungsarbeit. Sie heißen stetig und nachhaltig jeden willkommen, zu seiner Zeit.“
Aber das, was sich am tiefsten verändert hat, hat mit Marketing am wenigsten zu tun.
„Ich denke überhaupt erst als ernstzunehmende Unternehmerin über mich. Ich muss keine Content-Creatorin oder Influencerin sein, sondern kann mit voller Integrität und stiller Autorität meiner Arbeit nachgehen. Ich messe meinen Erfolg nicht mehr in Followern und Likes, sondern in echten Zahlen und innerer Ruhe.“
Früher war sie überzeugt, sie bräuchte mindestens 10.000 Follower. Für den Status, fürs Ansehen, fürs Vertrauen, und weil aus so vielen Followern ja irgendwie Kunden werden müssten.
„Ich hätte nicht mehr danebenliegen können.“
„Aber meine Nische ist anders“ – Was sagst du dazu, Juli?
Falls du bis hierher gelesen hast und immer noch denkst, schön für die Kartenlegerin, aber bei mir liegt der Fall anders, dann hat Juli eine Antwort für dich.
„Deine Nische ist wahrscheinlich nicht das Problem. Deine Annahme darüber ist es. Ich war selbst das beste Beispiel dafür, wie sehr man sich mit der eigenen Nische kleinmachen kann. Menschen suchen nach Lösungen für ihre Probleme. Wenn du ihnen genau da begegnest, funktioniert es. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass ausgerechnet dein Business die große Ausnahme ist.“
Und ganz ehrlich: Wenn es bei einer Nische funktioniert, deren komplette Branche auf Vollmond-Impulsen und Engelszahlen in den Kommentaren läuft, dann ist die Frage nicht mehr, ob es bei dir geht. Die Frage ist nur noch, wie lange du dir das Gegenteil einreden willst.
Ihr Rat an die Frau, die genau da steht, wo sie mal stand:
„Schau dir deine Analytics an. Dann schau auf deine Umsatzzahlen. Und dann schau dich selbst an, die angespannten Schultern, den Dauerlärm im Kopf, die Energie, die einfach weg ist. Und dann frag dich ehrlich: Steht das in einem gesunden Verhältnis? Wenn nicht, dann vertrau diesem Gefühl.“
Was sie ihrem Ich von vor einem Jahr sagen würde?
„Bitte schließ jetzt diese Excel-Tabelle, die du ‚Content-Plan Q3‘ getauft hast. Deine Donnerstage müssen nicht fürs Content-Batching draufgehen. Mach stattdessen was mit deinem Sohn. Oder geh einfach raus in die Sonne. Du musst nicht mehr leisten. Du musst nur aufhören, gegen deine eigene Natur zu arbeiten.“
Ich sitze hier und denke an Julis Tagebuch. An eine Frau, die jahrelang jeden Morgen dieselbe Angst notiert hat und heute über belanglose, schöne Dinge schreibt, weil in ihrem Kopf endlich wieder Platz dafür ist.
Wir reden ständig über Reichweite. Über Follower, Frequenz, über den Preis, den man angeblich einfach zahlen muss. Vielleicht sollten wir öfter fragen, was dieser Preis mit dem Menschen anstellt, der ihn zahlt. Und… ob er sich je gelohnt hat.
Danke, Juli. Dafür, dass du dich geweigert hast, dein Können in Häppchen zu verramschen, nur damit ein Algorithmus dich gnädig ausspielt. Und dafür, dass du deine Geschichte so offen erzählst, mit den schlaflosen Nächten, den blanken Nerven und deinem Tagebuch, in dem endlich wieder Platz für dich ist.
"Ich habe nicht einfach eine neue Marketingstrategie gelernt. Ich habe gelernt, dass mein Business wachsen kann, ohne dass ich mich dafür jeden Tag verbiegen muss."
Juliane von Juli's Arkana
Spotlight: Juli's Arkana
Juli arbeitet mit Frauen in Umbrüchen, vor Entscheidungen und in Momenten, in denen der Kopf allein nicht weiterkommt. Keine Vorhersagen, keine Esoterik von der Stange. Sondern strategisch-intuitive Klarheit für Menschen, die viel denken, viel grübeln und trotzdem feststecken.
Ihr Angebot für dich
Reality Check: eine strategisch-intuitive Analyse deiner aktuellen Situation.
Ihr macht verborgene Muster sichtbar, sortiert das Chaos im Kopf und entschlüsselt, welche nächsten Schritte für dich wirklich Sinn ergeben. Für Entscheidungen, Wendepunkte und diese Momente, in denen du längst weißt: So wie bisher geht es nicht weiter.
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